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Energie

Energiepass oder Energieausweis nach Energiesparverordnung Pflicht für Immobilieneigentümer

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Geschrieben von: Yo Lei Tung

Energiepass oder Energieausweis nach Energiesparverordnung Pflicht für Immobilieneigentümer

Die Vorlage eines Energiepass oder Energieausweis nach der der Energiesparverordnung 2007 für Bestandsgebäude wird ab 1. Juli 2008 schrittweise zur Pflicht bei Vermietung, Verkauf oder Verpachtung einer Immobilie. Der Energieausweis wird von Bauingenieurbüros und anderen anerkannten Stellen ausgestellt.

Der Energieausweis gibt eine Einschätzung über den energetischen Zustand eines Gebäudes, der aufgrund der Energieeinsparverordnung ausgestellt wird. Die beauftragten Aussteller nehmen die Immobilie unter die Lupe und bewerten den Zustand von Wänden, Fenstern, Dach und Heizung. Individuelle Modernisierungsempfehlungen sollen zeigen, mit welchen Maßnahmen der Energieverbrauch reduziert werden kann. Der Einschätzung liegt der Primärenergiebedarf des Hauses zugrunde. Wie hoch dieser Energieverbrauch ist, hängt davon ab, in welchem heiztechnischen und baulichen Zustand das Gebäude ist.

 Die Energieeinsparverordnung  (EnEV) ist Teil des deutschen Baurechts. In der Energieeinsparverordnung werden von der Bundesregierung auf der rechtlichen Grundlage der Ermächtigung durch das Energieeinspargesetz (EnEG) Bauherren bautechnische Standardanforderungen zum effizienten Betriebsenergieverbrauch ihres Gebäudes oder Bauprojektes vorgeschrieben. Sie gilt für Wohngebäude, Bürogebäude und gewisse Betriebsgebäude.

Der Energieausweis wird von Bauingenieurbüros und anderen anerkannten Stellen ausgestellt. Eine Expertensuche finden Sie hier: Ausstellung Energieausweis

Elektrosmog - Gefahr in den eigenen vier Wänden?

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Geschrieben von: Yo Lei Tung   

Elektrosmog - so laut die neue potzenzielle Gefahr für die Gesundheit, die mittlerweile die Gemüter erhitzt. Insbesondere die sogenannten "DECT-Schnurlostelefone" sind dabei immer wieder im Gespräch. Die meisten solcher Telefone senden permanent etwa 1,9 GHz hochfrequente Strahlung in ihre Umgebung - auch wenn das Telefon in der Basisstation liegt (Standby-Modus). Bislang gibt es nur sehr wenige Untersuchen, ob und wie sich die Telefone, die mittlerweile in fast jedem Haushalt zu finden sind, auf den menschlichen Körper auswirken. Festgestellt werden konnten zwar einige Veränderungen im menschlichen Körper, jedoch ist nicht geklärt, ob diese der Gesundheit Schaden zufügen oder unbedenklich sind. Es berichten jedoch immer wieder Menschen, die mit Schnurlostelefonen in Kontakt kommen, von Symptomen wie Kopfschmerzen, Übelkeit oder Schwindel. Häufiger stellt sich auch heraus, dass jene besagten Symptome genau dann auftraten, als sich der Nachbar ein Telefon mit "DECT Standard" zugelegt hat.

Die Strahlen werden weder von Beton noch Stein aufgehalten und dringen so auch durch Wände. Einzig Alufolie könnte die Strahlung reflektieren. Allerdings empfiehlt es sich nicht, eine Tapete mit Alufolie zu benutzen, da sich sonst gefährlicher Schimmel hinter der Folie bilden kann und somit schwerwiegende Gesundheitsschäden hervorrufen kann. Die einzige Lösung für den Verbraucher, der ruhigen Gewissens telefonieren möchte, ist es, ein strahlungsarmes DECT-Telefon oder gar ein Schnurtelefon benutzen. Der Unterschied bei besagten strahlungsarmen Geräten: Liegt das Telefon in der Basisstation, wird nur noch sehr abgeschwächt Strahlung in die Umgebung freigegeben. Insbesondere Menschen mit Kindern sollten auf strahlungsarme Telefone zurückgreifen, da noch ein großer Forschungsbedarf vorhanden ist und sich derzeit niemand ein Urteil über die Gefahr solcher Geräte bilden kann.

Was viele zudem nicht wissen: Auch Wireless-Geräte senden eine hochfrequente Strahlung (2,4 GHz) in die Umgebung. Im Gegensatz zu DECT-Telefonen gibt es hier keine Geräte, mit verminderter Strahlung. Es bleibt nur die Alternative, einen Kabelrouter bzw. ein Kabelmodem zu benutzen.

Klimawandel und Verbraucherverhalten

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Geschrieben von: Yo Lei Tung

Energiesparlampen, Energieffizienzklasse, Ökostrom, Atomkraft, Windkraft, Alternative Energien

Ökostrom ist sauberer Strom, Engpässe gibt es nicht, wechseln Sie jetzt!

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Geschrieben von: Eli Grün

Ökostrom - der saubere Strom?

Seit der Liberalisierung des Strommarktes Ende der 90iger Jahre, ist es Verbrauchern auch möglich, Verträge über den so genannten Ökostrom abzuschließen.

Was aber versteht man unter Ökostrom? Ökostrom grenzt sich vom herkömmlichen Strom durch die Art der Erzeugung ab. Ökostrom wird aus regenerativen Quellen gewonnen. Die wichtigste Quelle hierbei ist die Wasserkraft, die sich weltweit auf dem Vormarsch befindet. Inzwischen stellt die Wasserkraft einen Anteil von 16 % an der weltweiten Stromgewinnung dar.

In Deutschland ist die Windenergie der größte Bestandteil der Energiegewinnung. Die Bundesrepublik ist auf diesem Gebiet der technologische Spitzenführer; noch in diesem Jahr wird in der Nord- und Ostsee mit dem Bau von Off-Shore-Anlagen begonnen, also mit Windparks im Meer.
Bei Privatpersonen besonders beliebt, ist die Solarenergie. Grund dafür ist, dass die Installation von Solaranlagen seit dem Jahr 2004 staatlich gefördert wird.

Eine eher untergeordnete Rolle spielt die Biomasse, also die Energiegewinnung aus organischer Masse (wie etwa Haushaltsabfälle, Gülle, Mist, Holzabfälle) oder aus Pflanzen (bspw. Raps). Außerdem befindet sich die Geothermie auf dem Vormarsch. Dabei wird Strom mit Hilfe der Erdwärme gewonnen.
Auch wenn der Ökostrom bei der Bevölkerung ein positives Ansehen genießt, scheuen viele Verbraucher den Wechsel zu einem Ökostromtarif aus Angst vor einem Versorgungsengpass. Diese Angst ist aber unbegründet. Denn die Stromversorgung in Deutschland ist sicher; schließt ein Haushalt einen Vertrag über Ökostrom ab, so kann man dennoch Strom aus Atom- oder Kohlekraft beziehen. Ökostrom wird letztlich dadurch gefördert, dass der Ökostromanbieter dazu verpflichtet ist, soviel Ökostrom in das Stromnetz einzuspeisen, wie er verkauft. Dadurch kann jeder Verbraucher die Zusammensetzung des Strommixes im deutschen Netz beeinflussen.

 

Grünstrom – eine kurze Zusammenfassung und ein Überblick der Anbieter von Ökostrom

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Geschrieben von: Yo Lei Tun

Welcher Strom kommt bei Ihnen zuhause aus der Steckdose? Bis vor wenigen Jahren hatten Stromverbraucher in Deutschland keine Wahl, denn der Stromversorger als Monopolist bestimmte, aus welchen Kraftwerken Strom ins Netz gelangte.

Doch spätestens seit dem die Bürger der Gemeinde Schönau im Schwarzwald sich entschlossen sich von den Monoplositen unabhängig zu machen und die großen Anbieter Greenpeace und Lichtblick in die Marketingoffensive gingen kann eigentlich kein umweltbewusster mündiger Verbraucher mehr guten Gewissens Strom von Konzernen wie EON oder RWE beziehen.


Stromanbieter zu wechseln ist ganz einfach per Internet zu vollziehen. Die Versorgung ist bei jedem Anbieter garantiert und langfristig gesehen ist Ökostrom nicht teuerer, denn die Umweltschäden, die Verbraucher durch die Wahl von Anbietern von Atom- oder Kohlstrom mit verursachen müssen sie über Steuern mit tragen.


Früher konnten sich ökologisch bewusste Verbraucher glücklich schätzen, wenn sie zufällig im Gebiet z.B. eines Stadtwerks lebten, das einen Großteil seiner Stromproduktion in ressourcenschonender Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt.

Heute wird der neue Wettbewerb im Strommarkt von Anbietern genutzt, die ihren Kunden "Ökostrom" oder "Grünen Strom" anbieten. Wie beim liberalisierten Telekommunikationsmarkt besteht für den Kunden auch beim Strom eine Wahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Anbietern. Das Öko-Institut hat eine Konzeption für ein Gütesiegel zu "grünem" Strom entwickelt: "Grünstrom"


Das Gütezeichen kennzeichnet Stromangebote, die ausschließlich aus erneuerbaren Energien oder aus der umweltschonenden Kraft-Wärme-Kopplung stammen. Das Grünstrom-Gütezeichen gibt die Sicherheit, beim Kauf von Strom einen deutlichen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Das Gütezeichen kennzeichnet zwei Klassen von umweltschonenden Stromangeboten:

Grünstrom regenerativ:
zu 100% aus erneuerbaren Energien (Wind, Wasser, Biomasse, Geothermie und Sonnenenergie, dabei muß mindestens 1% des Strom aus Sonnenenergie kommen),
Reduktion der klimaschädigenden Emissionen um mindestens 75% (im Vergleich zu einem modernen Kohlekraftwerk)

Grünstrom effektiv:
mindestens 50% aus erneuerbaren Energien (Wind, Wasser, Biomasse, Geothermie und Sonnenenergie, dabei muß mindestens 1% des Strom aus Sonnenenergie kommen), der Rest aus Kraft-Wärme-Kopplung, Reduktion der klimaschädigenden Emissionen um mindestens 50% ( im Vergleich zu einem modernen Kohlekraftwerk)

Stromangebote mit dem Grünstrom-Gütezeichen leisten einen wesentlichen Beitrag für den Ausbau der umweltschonenden Stromerzeugung. Strom aus Atomkraftwerken oder aus der Müllverbrennung ist nicht als Grünstrom zugelassen.


Einige Anbieter von ökologisch verträglichem Strom sind

 

  • Elektrizitätswerke Schönau Vertriebs GmbH
  • Energieversorgung Oberes Wiesental GmbH
  • EWE NaturWatt GmbH
  • Greenpeace energy eG
  • LichtBlick - Die Zukunft der Energie GmbH und Co. KG
  • NaturEnergie AG

• Naturstrom AG