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Frauenfußball WM in Deutschland – so scharf können unsere Kickerinnen sein

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... und so schwer kann die Berichterstattung sein

Die Frauenfußball WM ist eine Bereicherung für Deutschland und für den deutschen Fußball. Unsere Damen zeigen … glaubt mir das überhaupt jemand? Ich würde gerne etwas über die Frauenfußball WM schreiben, aber mir fällt absolut nichts Vernünftiges ein. Während Medien, Politik und Wirtschaft das Event weiter hypen, sitze ich hier und zerbreche mir den Kopf, da ich nichts Interessantes finde. Ich bin ein Mann.

Das einzige was mir einfällt, ist etwas Sexistisches. Ja viele werden jetzt aufschreien, was das soll, in welcher Zeit wir leben und was ich für ein Urmensch ich bin, aber schaut einfach mal in euch selbst. Ihr werdet merken, dass es euch genauso geht!

Ich habe es wirklich versucht. Wie wäre es mit einer Gegenüberstellung: Frauenfußball, was ich erwarte versus Frauenfußball, was ich bekomme. Das endet im Sexismus, denn da fallen mir nur Dinge ein wie heiße Mädchen spielen Fußball versus Frauen spielen Fußball oder heiße Mädchen in kurzen Hosen spielen Fußball gegen Mädchen in Sportkleidung spielen Fußball. Ihr merkt es. Dann kam mir die Idee der Antigründe: 5 Gründe, warum wir die Frauenfußball WM nicht gucken sollten. Doch der Beitrag war mir zu negativ. Ein Kollege meinte dann: „Welche Regeln müssen verändert werden, damit wir Frauenfußball gucken?“. Eine interessante Idee die sofort von einem anderen Kollegen konterkariert wurde: „Es dürfen nur Männer spielen.“. Wir sind eine Bande von Urmenschen.

Doch was ist hier eigentlich los? Während Männer spielen, stellen diese ein Team, einen Clan, eine wilde Horde für mich dar. Sie sind aufeinander angewiesen, sie vertrauen einander und bauen aufeinander. Sie sind 11 von 300! Jetzt wollen Frauen auch solche Gruppen wie Männer bilden. Sie wollen zusammenarbeiten, aufeinander angewiesen sein, durch dünn und dick gehen? Es kann sein, dass ich mich irre, aber war es in der Geschichte nicht so, dass Frauen nicht für Horden geeignet waren? Wir Männer laufen doch blind mit. Wir verfolgen ein Ziel koste es was es wolle und Frauen wollen sich jetzt genauso verhalten?

Eigentlich wollte ich euch ja über diesen Fernseher informieren, aber ich kann das Thema nicht interessant gestalten. Ich sehe einfach ein, dass ich ein Urmensch bin und ich mich dafür nicht schämen muss. Mir wird hier nämlich ein Hype aufgezwungen, den ich gar nicht will. Ein oder zwei Spiele werde ich mir trotzdem angucken, vielleicht ändert sich ja was in meinem Weltbild. Was ich schon mal versprechen kann, sind die Überschrift in den Tageszeitungen: „Unsere Frauen sind die besseren Männer“, „Frauen zeigen was möglich ist“, und so weiter.

Wer die Spiele sehen möchte, findet hier einen Livestream: http://frauenfussball.zdf.de/ZDFsport/inhalt/9/0,5676,8127913,00.html?dr=1

Die deutschen Spiele finden übrigens an diesen Terminen statt:

  • Deutschland – Kanada am 26. Juni, 18 Uhr in Berlin
  • Deutschland – Nigeria am 30. Juni, 20:45 Uhr in Frankfurt
  • Frankreich – Deutschland am 05. Juli, 20:45 Uhr in Mönchengladbach

Laufen: Laufschuhe, Multifunktionskleidung & Pulsmesser

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Geschrieben von: Dr. Peter Schmittendorf

Die Sportart: „Laufen“ ist zu jeder Jahreszeit angesagt. Man muss sich dazu nur genügend vorbereiten und einige Grundsätze beachten. In der heißen Jahreszeit ist dabei, besonders dem ausreichenden Trinken, Aufmerksamkeit zu schenken.

 

Vor allem die richtige Kleidung spielt beim Laufen eine wichtige Rolle. Die Wahl der geeigneten Laufschuhe, hängt dabei auch vom Bodenbelag ab, auf welchem man läuft. Ein harter Boden verlangt nach einer besseren Abfederung für die Gelenke, als ein weicher Waldboden. Beim Kauf der Schuhe sollte eher auf die richtige Passform geachtet werden, als auf das Aussehen der Schuhe. Denn Blasen an den Füßen, können das Laufen sehr erschweren.


Hat man sich für die richtigen Laufschuhe entschieden, kommt die Kleidung an die Reihe. Hier ist eine praktische Multifunktionskleidung genau das Richtige. Die Multifunktionskleidung erfüllt gleich mehrere Zwecke. Sie schützt den Körper vor Umwelteinflüssen wie Regen. Wichtig ist auch, dass sie gut den Schweiß aufsaugt. Dabei darf sie nicht feucht werden und den Körper auskühlen. Eine gute Multifunktionskleidung ist atmungsaktiv, leicht, modern und sportlich. Helle Farben sorgen dafür, dass der Läufer auch in der Dunkelheit gut erkannt wird.


Um die Laufleistung zu kontrollieren, ist gerade für Anfänger ein Pulsmesser sehr hilfreich. Der Markt bietet hier recht preisgünstige Geräte mit verschiedenen nützlichen Funktionen an.


Ein Pulsmesser hilft, die Herzfrequenz zu kontrollieren und positiv zu beeinflussen. Ein guter Pulsmesser warnt den Läufer davor, sich zu überanstrengen. Anfänger lernen dadurch besser ihre Leistung einzuschätzen. Und ein erfolgreicher Lauf macht mehr Spaß als ein Training, das man nach Luft ringend und körperlich ausgepumpt beendet.

 

Fahrrad fahren ist gesund und schont die Umwelt: Trekkingfahrräder online kaufen

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Geschrieben von: Dr. Peter Schmittendorf

Es sei vorweggenommen – ein Fahrrad zu besitzen und regelmäßig statt anderer energieverbrauchender Fortbewegungsmittel zu nutzen geht per se schon auf Ihr Lohas-Konto.


Lohas heißt Lifestyle of Health and Sustainability, zu Deutsch: "Ausrichtung der Lebensweise auf Gesundheit und Nachhaltigkeit" (Lohas bei Wikipedia) - Fahrradfahren ist per Se allerdings nur Lohas, wenn Sie Ihre Trekkingräder nicht erst mit dem SUV (Sport Utality Vehicle bei Wikipedia) ins Grüne transportieren und beim Stop- and Go auf der Ausfallstraße 13-15 Liter fossile Brennstoffe verbraten.


Angepasst an die persönlichen Anforderungen - als City-Rad, Mountain-Bike, Fitnessrad, Faltrad oder Trekkingrad - gibt es für jeden ein passendes Zweirad. Für ältere Menschen, die nicht mehr so viel Anstrengung vertragen gibt es auch Elektroräder. Diese können im Lohas-Sinne mit 100%igem Ökostrom geladen werden.


Doch nun zu den Trekkingrädern: Trekking- oder Tourenräder eignen sich in erster Linie für RadfahrerInnen, die häufig oder täglich 3-25 km im Stadtverkehr unterwegs sind und zusätzlich im Jahresverlauf bei jedem Wetter gerne längere Radtouren machen, die sie hauptsächlich über geteerte und geschotterte befestigte Wege bei mäßigen Steigungen (Mittelgebirge) führen. Sie sind mit Lampen, Schutzblechen und Gepäckträgern und im Verkäuferjargon daher gemäß StVO ausgestattet. Das Zubehör hat bei Nacht und Regen auch praktische Vorteile.


Wählt man ein Rad um die 400 € bekommt man passable Komponenten: Shimano-Schaltungen (meist Alivio und Acera, kein Deore) , evtl Shimano-Narben und Alu-Rahmen. Diese Räder haben ein Gewicht von etwa 16 KG und sind mit einer Kettenschaltung und mit einem Narbendynamo ausgestattet. Letzterer funktioniert auch wenn es nicht regnet und produziert soviel 100% regenerative Energie, dass die Lampen – wenn sie diese Funktion mitbringen – auch im Standlichtmodus laufen, was zumindest hinten im Stadtverkehr große Vorteile hat.


Wer in höhere Preisklassen – so etwa ab 600 € einsteigt, bekommt in erster Linie bessere Komponenten, die sich positiv auf das Gewicht auswirken, dass bei Vollausstattung dann auch schon Mal unter 15 KG sinken kann.


Ganz groß im kommen sind gerade Shimano-Narbenschaltungen. Was früher als „Torpedo-3-Gang“ über fummelige Mini-Schalthebel zu bedienen war ist heute über Gripp-Shift zu bedienen und bietet in der neuesten Genration 8 Gänge ohne Rücktritt. Vorteile sind hier längere Haltbarkeit und niedrigere Instandhaltungskosten, denn wo bei einer 21-Gang-Kettenschaltung alle 1-2 Jahre die Kassette (vorderer Ritzelsatz), die Ritzel hinten und die Kette für mindestens 200 € gewechselt werden müssen, wird bei der Nabenschaltung nur die Trommel (100 €) alle zwei Jahre ersetzt und die Kette alle 4. Die Narbeschaltungen müssen nicht gesäubert und geölt werden und schalten heutzutage mindestens genauso fließend wie gut eingestellte Kettenschaltungen.

Japanische Messer, das perfekte Weihnachtsgeschenk

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Geschrieben von: Peter Brats

Immer mehr Hobbyköche entdecken die Küche als wahren Erholungs- und Wellnesstempel. Nicht nur gesunde Küche auch das Kochen selbst dient dabei der Entspannung vom stressigen Arbeitsalltag.

Dabei sind zuverlässige Küchenhelfer unverzichtbar. Denn erst diese garantieren, dass der Spaß am Kochen nicht zur mühseligen Arbeit wird. Aus diesem Grund sind, neben guten Töpfen und Pfannen japanische Messer für den heimischen Amateurkoch unverzichtbares Zubehör.

Mit einem hochwertigen, scharfen Küchenmesser werden „Koch-Zuarbeiten“, wie das Zerkleinern von Gemüse, das „Putzen“ von Fleisch bis zum Filetieren von Fisch zum Kinderspiel.

Japanische Kochmesser sind vor allem für männliche Hobby- und Profiköche das ganz spezielle Geschenk. Zu Weihnachten landen Sie damit garantiert einen Treffer bei ihrem Liebsten und haben natürlich auch selbst viel davon.

Besonders empfehlenswert sind die langlebigen Küchenhelfer aus japanischer Produktion. So bestechen z. B. die echten, japanischen Haiku Messer sowohl durch ihre ausgezeichnete, lang anhaltende Schneidschärfe, als auch durch ihr schickes, zweckmäßiges Design. Leichtigkeit, gute Handhabbarkeit und Formschönheit heben diese Messer heraus. Nicht umsonst werden Haiku Messer oft von Kochprofis eingesetzt, so z.B. auch im Kochwettbewerb gegen Sterneköchen bei der Kochsendung Vox Kocharena.

Das besondere an japanischen Messern ist die Verbindung zur fernöstlichen Küche und die Anwendung traditioneller japanischer Handwerkskunst. Der spezielle Stahl der Messer sowie der einzigartige Schliff der Messerklingen garantiert grandiose Schärfe. So wird schneiden und schnippeln nie mühsam, egal ob man Fleisch, Fisch oder Gemüse bearbeitet.

Japanische Messer sind auf jeden Fall ein ausgefallenes, sehr gelungenes Weihnachtsgeschenk.

Lieber gleich ein neues Retro-Fahrrad als eine aufwendig restaurierte Rostlaube!

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Geschrieben von: Bernd Brenner

Viele Hobby-Radler sind heutzutage auf der Suche nach alten klassischen Fahrrädern mit den Qualitäten der 1920er und -30er. Im allgemeinen Handel scheint es diese Räder kaum noch zu geben. Deshalb beginnen viele Fahrrad-Fans mit der Restauration alter Räder in Eigenregie. Diese Neugestaltung kostet jedoch viel Zeit, Geld und jede Menge Energie. Deshalb ist es umso schöner, dass sich inzwischen einige wenige Manufacturen auf die moderne Herstellung von Retro-Fahrrädern im orignialen, historischen Design und mit dem altem Fahrkomfort jedoch kombiniert mit den Vorzügen moderner Fahrradtechnik spezialisiert haben!

Die Probleme bei der Fahrrad-Restauration

Die Anzahl von Retro-Fahrrad-Fans übersteigt das Angebot von Ersatzteilen dieser Oldroads bei weitem. Wer ein altes herunter gekommenes Fahrrad der 20er oder 30er Jahre hat, wird kaum Teile zur Restauration finden. Dafür gibt es verschiedene Gründe:

  • in Fahrradläden gibt es nur noch neue Teile und Produkte im neuen vermeintlich schicken Designs des 21. Jahrhunderts
  • Ersatzteile aus der Originalzeit sind heute meist in miserablem Zustand
  • in Asien (v.a. China und Indien) gibt es noch Hersteller von Rädern im Historischem Look, jedoch ist die Qualität oft sehr schlecht und für 1 Teil lohnt sich kein Import

Die Aussichten auf eine erfolgreiche Restauration sind recht düster. Erst recht wenn ein solides Tourenrad im Holland-Rad Design dringend und schnell benötigt wird.

Rettung naht: Die spazialisierte Fahrradmanufaktur

Um den qualitativ minderwertigen Rädern aus China (im Baumarkt zu erwerben) im Pseudo-Retro-Look aus dem Weg zu gehen, aber dennoch ein classic-cycle bester Güte und Qualität zu erwerben, müssen Spezialisten aufgesucht werden. In einzigartigen Fahrrad-Manufakturen werden bezahlbare Fahrräder in Handarbeit noch mit den gleichen Werte für Fahrräder wie damals hergestellt. Das bedeutet, dass diese Zweiräder nicht im Pseudo-Retro-Design daher kommen und dass die unsinnigen oder schlecht verarbeiteten „Neuerungen“ durch die besseren Fahrradteile ersetzt werden.

So sehen diese Räder mit ihren beispielsweise 30er Jahre Lenkergeometrien nicht nur aus wie damals, sondern bei ihrer Herstellung wird Wert auf handgemuffte- und geschweißte Stahlrahmen, Trommelbremsen und Glockentretlager gelegt.

Fazit: Das Traum-Retro-Fahrrad kaufen und zum Spaß basteln

Da in Manufakturen jedes Fahrrad ein Unikat ist, kann der Käufer vor der Herstellung spezielle Extrawünsche angeben, welche in bester Arbeit umgesetzt werden. Um es einfach auszudrücken: Das Wunsch Retro Fahrrad wird nach den ganz persönlichen Vorstellungen angefertigt!

Wer gerne bastelt, kann natürlich als Hobby an seinem dann fast perfekten Rad weiter verbessern und feilen obwohl es außer diversem Zubehör am Fahrrad selbst wohl kaum noch etwas zu verbessern geben wird.