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Sonnen ohne Reue - Kosmetik und Pflege im Sommerurlaub

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Geschrieben von: Sabrina Horn

Der Sommerurlaub ist die schönste Zeit des Jahres, bedeutet aber auch viel Stress für Haut und Haare. Wird die Haut ungeschützt der Sonne ausgesetzt kann sich ein schmerzhafter Sonnenbrand entwickeln, der die Haut schneller altern lässt und manchmal sogar Hautkrebs begünstigt. Um gesund braun zu werden, ist es wichtig, ein paar Grundregeln einzuhalten. Während der größten Hitze, zwischen 11 und 15 Uhr sollte die Sonne gemieden werden. Auch an schattigen Plätzen wird man braun und ist am Abend nicht so erschöpft.

 

Salzwasser verstärkt die Sonneneinstrahlung noch mehr. Deshalb sollte nach dem Bad im Meer das Salz vom Körper geduscht werden.
Wichtig sind gute Sonnencremes mit einem Lichtschutzfaktor, der bei Kindern besonders hoch sein sollte, denn Kinderhaut ist sehr empfindlich. Die Kleinen sollten zusätzlich mit einem Hut und luftigem Hemdchen geschützt werden.


Die Eigenschutzzeit der Haut richtet sich nach dem Hauttyp und kann durch den Schutzfaktor nur einmal verlängert werden. Nachremen verlängert die Schutzzeit nicht. Ist sie abgelaufen, muss die Haut vor weiterer Sonneneinstrahlung geschützt werden. Spezielle Sunblocker schützen besonders empfindliche Partien, wie Nase, Ohren oder Lippen.


Am Abend beruhigen und kühlen After Sun-Produkte die Haut. Ihre pflegenden Inhaltsstoffe erhalten die Sommerbräune länger und sorgen für einen unbeschwerten Urlaub.
Auch für die Haare sollte gesorgt werden. Neben Haarpflegeserien mit UV -Filter sind Hüte oder Tücher in der Sonne die richtigen, modischen Begleiter. Sie schützen zudem vor einem Sonnenstich, der sehr unangenehm ist. Eine gute Sonnenbrille und luftige Bekleidung komplettieren das Urlaubsoutfit und bieten Augen und Haut den besten Schutz.

Gesund im Sommer: Mit Saftpressen, Vitamincocktails mixen

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Geschrieben von: Gila Hanf

Besonders im Sommer ist eine leichte Kost angesagt. Bei hohen Temperaturen wird auch geraten, viel zu trinken. Eine reine Wasserzufuhr reicht hier aber nicht aus.
Denn mit dem Schweiß, verliert der menschliche Körper, auch wichtige Mineralstoffe und Vitamine. Bei zusätzlicher, hoher körperlicher Beanspruchung, werden auch Kohlenhydrate verbraucht. Dadurch kann eine Unterzuckerung drohen. Diese kann zu einer Ohmacht führen, die gerade für Autofahrer lebensbedrohlich ist.

 Eine Möglichkeit, Vitamine, Mineralstoffe und Kohlenhydrate zu sich zu nehmen, sind Obstsäfte - die frisch gepresst, genossen werden. Obstsäfte liefern Kohlenhydrate in Form von natürlichen und leicht verdaulichen Fruchtzucker. Dieser füllt die Kohlenhydratspeicher schnell wieder auf.

 

Moderne Haushaltsgeräte helfen, schnell und unkompliziert, frisch gepresste Obstsäfte zuzubereiten. Frische Obstsäfte liefern viele Vitamine. Denn die Zubereitung erfolgt schonend und die Vitamine werden nicht zerkocht. Auch Kindern kann man mit frisch gepressten Obstsäften, eine Freude bereiten. Vielen macht es Spaß, gemeinsam das Obst zu zerkleinern und in die Saftpresse oder den Entsafter zu geben. Hier kann man seine Fantasie spielen lassen und verschiedene Rezepte ausprobieren.
Der Fachhandel bietet zum zubereiten von Obstsäften verschiedene Modelle an. Einfache Saftpressen mit Handbetrieb, wie die klassische Zitronenpresse, kann man schon ab ein paar Euro bekommen. Möchte man aber öfter, größere Saftmengen zubereiten, empfiehlt sich der Kauf eines guten Entsafters. Hier lohnt ein Preisvergleich im Internet.


Spülmaschinengeeignete Teile des Entsafters erleichtern wesentlich die Reinigung. Nichts ist ärgerlicher, als wenn das Zubereiten frischer Obstsäfte 1 Minute dauert, die Reinigung des Entsafters, aber einen ganzen Tag in Anspruch nimmt.

Ökologisch unbedenkliche Fische für die Küche

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Geschrieben von: Thomas Koch

Den Sommerurlaub verbringen viele am Meer. Die Nähe des Wassers animiert „mal wieder richtig guten Fisch zu essen". Dabei muss beachtet werden, bei welchen Arten Fang oder Zucht Folgen für die Umwelt haben. Lesen Sie, welche Fische Sie ökologisch unbedenklich verzeheren können. Das Fisch gesund ist, bestätigen Ernährungswissenschaftler. Allerdings sind viele Fische mit Umweltgiften belastet und zudem sind fast drei Viertel der Bestände überfischt oder brauchen dringend ein besseres Management bei Haltung und Zucht. Aquakulturen können eine Alternative sein – auch in Deutschland kommen an den Fischständen in seenreichen Gebieten wie zum Beispiel der Müritz Forellen häufig aus polnischen Kulturen. Allerdings bringen Zuchtfische ähnliche Probleme mit wie wir sie von der Massentierhaltung an Land kennen: Die Futtermittellieferanten schaffen Abhängigkeiten, sind weltweit monopolisiert und arbeiten mit undurchsichtigen Rezepturen. Doch auch wenn kein Fischprodukt ökologisch unbedenklich ist gibt es Unterschiede:

Meeresfische sind grundsätzlich bedroht. Die meisten Meere sind völlig überfischt. Bei Heilbutt, Hecht, Kabeljau, Dorsch und Scholle sowie allen Barscharten ist die Situation in Nord- und Ostatlantik katastrophal. Bei Zander und Garnelen wird die Situation von Greenpeace als kritisch eingeschätzt. Das trifft auch für Pangasius und Talapia zu, die aus Vietnam kommen. Meist werden die Fische auf gefluteten Reisfeldern zur Selbstversorgung gehalten. Seit dem sie verstärkt in das Fischarme Europa importiert werden, kommt es hier zu Störeungen der Ökosysteme durch zu rasche Aufzucht.

Köche und Fischesser wichen schon vor Jahren auf Fische aus Binnengewässern aus – der Victoriasee-Barsch war angesagt. Doch auch bei den Süßwasserfischen hat grenzenloser Verbrauch verheerende Folgen für das Ökosystem: Nach der Ansiedlung des bis zu zwei Meter langen Fischs im Viktoriasee in den 60er Jahren starben von Hunderten dort vorkommenden Buntbarscharten mehr als die Hälfte aus und mit ihnen die die traditionelle Fischerei.

Greenpeace-Tabelle: Ökologisch unbedenklicher Fisch

Grillsaison, Berlin, Bratmaxe, Bio-Grillwürstchen, Öko-Test, Bio-Ketchup

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Neulich war ich bei einem Kindergeburtstag im Volkspark Friedrichshain in Berlin . Es wurde gegrillt. Wie sich das für LOHAS gehört mit Bio-Würstchen und Bio-Ketchup. Die Biowürstchen waren von Meica (Bratmaxe) und der Ketchup von Heinz. Da wollte ich genauer wissen, wie weit es denn hier her ist mit „Bio“ im Grillfleisch und der Tomatensauce.

 

Geschrieben von: Gila Hanf

Die Meica Grillwürstchen „Bratmaxe“ trugen das Siegel „Öko-Test - sehr gut“. Auf der Internetseite trägt der entsprechende Test vom 20. Oktober 2003 den bezeichnenden Titel „Noch Mal Schwein gehabt “. Die darin enthaltene Nachricht für Liebhaber knackiger Grillwürste: Alle 25 getesteten Produkte bestehen „zum Großteil“ aus schierem Muskelfleisch vom Schwein. Die schlechte Botschaft: Sechs waren in puncto Keime, Bakterien oder Hefen nicht in Ordnung. Dabei wurden 25 abgepackte Bratwurstsorten, darunter auch ein Bio-Produkt, in den Laboren überprüft. Im Ergebnis bekamen 13  Würstchensorten das Prädikat "sehr gut" neun „gut“ ein Produkt "befriedigend" und eines "ausreichend". Wichtigstes Qualitätsmerkmal für eine Grillbratwurst nach dem Öko-Test ist der Anteil an schierem Muskelfleisch. Davon enthalten 24 von 25 Proben sogar mehr als 80 Prozent, was hier als Spitzenqualität gilt. Die Herkunft des Schweinefleischs spielt bei diesem Test gar keine Rolle. Ob die Produkte die Anforderungen an das EG-Bio-Siegel erfüllen ist dafür demnach unerheblich. Ein schwacher Trost: Zentrales Nervengewebe wies das beauftragte Labor in keiner Grillwurst nach. Bei diesem Material besteht die Gefahr, dass es BSE-Erreger enthält. Beim Aroma ihrer Bratwürste haben einige Hersteller etwas nachgeholfen. Stecken mehr als 500 mg/kg in einer Wurstprobe, muss davon ausgegangen werden, dass Glutamat als Geschmacksverstärker zugesetzt wurde. Bei empfindlichen Menschen können Geschmacksverstärker zu Kopfschmerzen führen. Negativer Spitzenreiter ist die Meister Blumberg´s Rostbratwurst nach Nürnberger Art mit 1167 mg/kg. Solche Stoffe wären bei Produkten mit dem EG-Bio-Siegel nicht zulässig. Ich nehme an, die Meica-Würtschen würden sich mit dem in Deutschland sechseckigen Siegel schmücken, bekämen sie es.

Anders liegt da wohl die Sache beim Heinz – Bio Ketchup: der trägt das sechseckige Siegel. Welche Regelungen genau dem in Deutschland 6eckigen grünen Bio-Siegel zugrunde liegen, liest man am besten bei Wikipedia. In der Verordnung (EWG) Nr. 2092/92 der Europäischen Kommission wird die Verwendung des Gemeinschaftsemblems geregelt. Das „EU-Biosiegel“ ist ein sechseckiges, grün-schwarz-weißes Symbol, mit dem in Deutschland Lebensmittel und andere Produkte gekennzeichnet werden können, die den Kriterien der EG-Öko-Verordnung genügen. Offizielle Seite des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft Bio-Siegel Produkte die dieses Siegel tragen dürfen für die Bezeichnung eines Produkts nur dann benutzt werden, wenn mindestens 95 Prozent der Zutaten landwirtschaftlichen Ursprungs aus ökologischem Landbau stammen. Wasser, Salz, Hefe und die wenigen erlaubten Zusatzstoffe (sie sind im Anhang VI der EG-Öko-Verordnung aufgeführt und werden laufend geprüft) gelten als nicht-landwirtschaftliche Zutat und werden bei dieser Berechnung nicht berücksichtigt. Was danach beispielsweise erlaubt ist und was nicht kann man sehr gut au Geolino nachlesen (Bio-Siegel ). Die Gefahr für weitere Kopfschmerzen durch starke Pestizid-Belastungen der für den Ketchup verwendeten Tomaten ist jedenfalls um 95% reduziert.

Nachhaltig grillen lässt es sich aber nur mit Fleisch von einem der ökologischen Verbände Demeter, Bioland, Neuland, Naturland oder Biopark in dem die Bauern beispielsweise betriebseigene Futtermittel verwenden und auf artgerechte Tierhaltung wert legen. Dies erklärt mit ein paar schmalen Absätzen dann auch wieder Öko-Test . Berliner und Brandenburger, die den ökologischen Landbau in Berlin und Brandenburg fördern wollen können dies im Fördervein Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg .

Im Winter braucht die Haut besondere Pflege – Hautcremes schützen vor dem Austrocknen

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Geschrieben von: Julie Creme

Der Winter rückt näher und die Heizperiode hat begonnen. Auch wenn die Energiepreise gestiegen sind beginnen wir nun die Heizungen aufzudrehen. Dies sorgt für trockene Luft in den Wohnräumen. Wenn dann wie am letzten Wochenende in Berlin während des Artforums dennoch die Sonne scheint gehen wir bei trockener Kälte spazieren. Dies sind Extrem-Zustände für die menschliche Haut.

 

Heizungsluft entzieht der Haut Feuchtigkeit, denn die Haut versucht sich selbst zu schützen bildet mehr Feuchtigkeit an die Oberfläche und trocknet aus. In der Kälte draußen ziehen sich die Blutgefäße unter der Haut zusammen, um so Wärme im Körper zu bewahren. Als Folge der niedrigeren Blutzufuhr bekommt die Haut zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe . Dadurch wird die Haut im Winter empfindlich und rau.


Pflegen Sie die Haut im Winter daher von innen, in dem Sie zusätzlich 1 Kanne Kräuter- oder Früchtetees trinken. Frisches Obst und Gemüse liefern Vitamine, Spurenelemente und Feuchtigkeit. Zitrusfrüchte, Paprika und Kiwi spenden dem Körper mit Vitamin C und stärken den Schutz der Haut vor schädlichen Einflüssen von außen.


Besonders wichtig für die regelmäßige Hautpflege im Winter sind Fett- und Feuchthaltefaktoren, die die die Haut vor dem Austrocknen schützen. Bei frostigen Temperaturen, also gerade auf der Piste im Skiurlaub in Österreich oder beim Rodeln sollten gefährdete Hautpartien wie Lippen, Nase und Ohren mit Kälteschutzcremes geschützt verwenden. Achten Sie darauf, diese  beim längeren Aufenthalt in beheizten Räumen wieder zu entfernen, um eine zu starke Erwärmung der Haut zu vermeiden.


Bei Temperaturen von acht Grad plus an abwärts empfiehlt es sich, zu einer fetthaltigeren Creme zu greifen. Die Zusammensetzung einer Creme erkennt man an der Konsistenz: fettreiche Hautcremes sind fester, wasserreiche sind cremiger.


Zur Pflege von sehr trockener, schuppiger Haut gibt es zum Beispiel Eskimo-Intensiv-Pflegecreme 100 ml. Ein hoher Vitamin-E-Anteil von 10 % in Verbindung mit Urea und Panthenol beruhigt die gereizte Haut und vermindert das Spannungsgefühl.


Der Feuchtigkeitsgehalt der Haut wird reguliert und gleichzeitig ihre physiologische Schutzfunktion gestärkt. Pflegt die Haut zart und geschmeidig. Achten Sie bei der Auswahl von Cremes darauf, dass diese frei von Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen sind.